3D Druck Kosten berechnen

Kalkuliere Filament, Strom und Druckzeit realistisch – damit du deine Druckprojekte sauber planen, vergleichen und besser einschätzen kannst.

Warum lohnt es sich, Druckkosten zu kalkulieren?

Viele Maker unterschätzen, wie schnell sich Druckkosten im Alltag summieren – vor allem bei langen Prints, häufigen Prototypen oder mehreren Druckern. Neben dem Filament spielen auch Druckzeit, Stromkosten und maschinenbezogene Kosten eine Rolle. Wer die Kosten kennt, kann Projekte besser planen, Materialien bewusster einsetzen und unnötige Fehldrucke vermeiden.

Eine saubere Kalkulation hilft dir außerdem, verschiedene Materialien wie PLA, PETG oder ASA sowie unterschiedliche Druckerprofile besser zu vergleichen. Genau dafür ist die Druckkosten-Kalkulation in 3DControlMate gedacht: transparent, nachvollziehbar und passend zu deiner Filamentverwaltung.

Schnellrechner für 3D Druck Kosten

Mit diesem Rechner kannst du eine einfache Gesamtschätzung aus Material, Strom und Druckerkosten erstellen. Für eine schnelle Praxisrechnung reicht das oft schon aus.

Materialkosten:
Stromkosten:
Druckerkosten:
Gesamtkosten:
Hinweis: Das ist eine vereinfachte Kostenrechnung. Für detaillierte Projektkalkulationen mit Stammdaten, Druckerprofilen, Energiepreisen je Jahr und weiteren Kostenarten ist die Druckkosten-Kalkulation in 3DControlMate gedacht. Komma oder Punkt sind möglich, z.B. 20,00 oder 20.00.

Welche Kosten entstehen beim 3D-Druck?

In der Praxis setzen sich Druckkosten meist aus mehreren Bausteinen zusammen. Die wichtigsten drei sind: Filamentkosten, Energie (Strom) und die Druckzeit beziehungsweise Druckerkosten. Je nach Setup kannst du zusätzlich Lohnkosten, Versand, Verpackung oder sonstige Nebenkosten berücksichtigen.

Je genauer deine Stammdaten gepflegt sind, desto realistischer wird die Kalkulation. Deshalb ist die Druckkosten-Kalkulation in 3DControlMate bewusst eng an die Filamentverwaltung angebunden – damit Preise und Bezeichnungen konsistent bleiben und du nichts doppelt pflegen musst.

Die 3 wichtigsten Faktoren

  • Filamentkosten: Verbrauch (g) × Preis pro kg
  • Stromkosten: Druckzeit × Verbrauch (kWh) × Preis/kWh
  • Druckerkosten: Druckzeit × Druckerkosten pro Stunde
  • Optional: Lohnkosten & weitere Kostenarten

Beispiel: einfache Druckkosten-Rechnung

Stell dir vor, du druckst ein Teil mit 80 g PLA. Dein Filamentpreis liegt bei 20 € pro kg. Das entspricht 0,02 € pro Gramm – also rund 1,60 € Materialkosten.

Wenn der Druck 6 Stunden läuft und dein Drucker im Schnitt 120 Watt benötigt, kommst du bei 0,30 € pro kWh auf rund 0,22 € Stromkosten. Ergänzt du noch 0,50 € Druckerkosten pro Stunde, entstehen zusätzlich 3,00 €. In Summe liegt der Druck also bei rund 4,82 €.

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Nächster Schritt mit 3DControlMate

Wenn du deine 3D Druck Kosten nicht mehr schätzen, sondern sauber und nachvollziehbar kalkulieren möchtest, ist 3DControlMate der passende Workflow: Stammdaten pflegen, Drucker verwalten, Projekte anlegen und Kosten transparent berechnen.

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